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                             MP3
 

 Dieses Format, der Inbegriff für komprimierte Musikdateien, wurde vom Fraunhofer Institut entwickelt
und am 14. Juli 1995 offiziell eingeführt. Bald darauf folgte der LAME-Encoder,
mit dem RIMAKE schon damals, also längst vor dem MP3-Boom eigene MP3’s auf der
Festplatte hatte.
MP3 und die Möglichkeit große Datenmengen auf kleinstem Raum zu speichern hat die Hörgewohnheiten in den letzten Jahren geradezu revolutioniert. Sind die MP3’s von ordentlicher Güte, werden sie von MP3 Playern lupenrein abgespielt, auch in Verbindung mit “großen” Anlagen. Doch nicht nur spezielle Geräte können das, Navi’s, Digitalkameras, Handys sind oft mit MP3 Playern ausgestattet. Musik nach Wunsch beim Sport, Joggen, auf Reisen praktisch überall zu jeder Zeit.”In-Ear” Kopfhörer und niemand wird gestört.
Speicherkarten, USB-Sticks und MP3 Player mit integriertem Flashspeicher können vom PC mit beliebigen Daten beschrieben werden, Musik, Bilder, Movies. Das gilt natürlich auch für Geräte mit Festplatte.

Bei einer Bitrate 160 Kbit/s und einer durchnittlichen Laufzeit von 3 1/2 Minuten finden auf
1 GB ca. 200 Titel Platz. Die Bitrate des LAME Encoders ist in 14 Stufen von 32 bis 320 Kbit/s einstellbar. Sie bestimmt die Größe der Datei und die Qualität. Je kleiner die Bitrate, desto kleiner die Dateigröße bei entsprechender Qualitätsverminderung. Üblicherweise werden Bitraten von 128 (Internetstandard) bis 192 verwendet.

Dateigrößen Musikdatei 3:30 Spieldauer, auch abhängig
von “musikalischen Inhalten”

WAV  36 MB

MP3

 -32 Kbit/s 0,84 MB höchste Komprimierung geeignet für Hintergrundmusik
- 128 Kbit/s 3,3 MB Internetstandard
- 160 Kbit/s 4 MB Qualitätsunterschied zum Original praktisch nicht mehr hörbar
- 192Kbit/s 4,9 MB
- 320 Kbit/s 8,2 MB


Aus einer WAV-Datei wird mit dem LAME-Encoder eine MP3-Datei erstellt